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Morgengrauen

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Taschenbuch
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Joan lebt schon lange nicht mehr zu Hause, doch als die Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen, zieht sie zurück zu ihrem Bruder Marlon. Nun müssen sie sich gegenseitig Familie sein - sie, die sich kaum kennen. Marlon ahnt nicht, was seine Schwester nach Ladenschluss in ihrer Boutique tut - und Joan hat nicht vor, es ihm zu verraten. Denn ihre Kunden können gefährlich sein, auch für Marlon.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
23. Februar 2022
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
240
Reihe
Diogenes Taschenbücher
Autor/Autorin
Philippe Djian
Übersetzung
Norma Cassau
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
französisch
Produktart
kartoniert
Gewicht
210 g
Größe (L/B/H)
177/110/21 mm
ISBN
9783257246124

Portrait

Philippe Djian

Philippe Djian, geboren 1949 in Paris, ist viel herumgekommen. Er lebte in New York, Florenz, Bordeaux und Lausanne und wohnt heute in Biarritz und Paris. Auf einer Autobahnmautstelle, bei einem seiner Gelegenheitsjobs, tippte Philippe Djian sein erstes Manuskript. Sein dritter Roman, Betty Blue , wurde zum Kultbuch. Oh erhielt 2012 den Prix Interallié und wurde mit Isabelle Huppert unter dem Titel Elle verfilmt.

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LovelyBooks-BewertungVon Steve91 am 27.02.2025
Coole Charaktere, toller Stil. Ein Buch aufgebaut um nur eine handvoll Personen. Story und Setting manchmal etwas sprunghaft.
LovelyBooks-BewertungVon LaKati am 27.11.2020
Joan zieht nach dem Unfalltod ihrer Eltern zurück in ihr Elternhaus zu ihrem autistischen Bruder Marlon. Zwangsläufig muss sie sich dabei mit ihrer Vergangenheit, ihrem Doppelleben und unliebsamen Zeitgenossen auseinandersetzen. Ich habe lange gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Vieles  ist nicht sofort offensichtlich, wird vom Erzähler nicht direkt ausgesprochen - zum Beispiel Joan zweiter Job und das Marlon Autist ist. Zudem ist Joan nicht gerade eine sympathische Zeitgenossin. Man fühlt sich nicht mit ihr verbunden, versteht ihre Handlungen und Vorgehensweisen nicht und ist manchmal von ihr genervt. Die anderen Charaktere erscheinen ebenfalls zwielichtig. Es muss etwas passieren, langsam spitzt sich die Lage zu, wird latent bedrohlich. Dennoch wirken die Wendungen manchmal zu abrupt und konstruiert. Kurzzeitig erhofft man sich eine Art Happy End, aber am Ende knallt¿s. So sehr einen das Ende auch bestürzt: es konnte kein anderes geben. Erst dadurch ergibt die ganze Geschichte einen Sinn, man geht im nachhinein verschiedene Szenen des Romans durch und ist auf seltsame Weise versöhnt: es hätte kein anderes Ende geben können, um aus dem Plot eine runde Sache zu machen.