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Shakespeare and Company

Ein Buchladen in Paris

(36 Bewertungen)15
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Taschenbuch
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Sylvia Beachs amerikanische Buchhandlung in Paris war für ein Vierteljahrhundert literarischer Mittelpunkt der Stadt. Gertrude Stein gehörte ebenso zu ihren Besucherinnen wie Ezra Pound, Ernest Hemingway und James Joyce. In ihren Erinnerungen entfaltet die inspirierte und inspirierende Buchhändlerin eine anschauliche Kulturgeschichte zwischen den beiden Weltkriegen.

Sylvia Beachs amerikanische Buchhandlung und Leihbücherei in Paris war für ein Vierteljahrhundert Treffpunkt für Dichter und Musiker, denen Paris und die lebendige Atmosphäre um die Wahlpariserin zu geistigen Asyl und Mittelpunkt wurden.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
04. Juli 1982
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
248
Autor/Autorin
Sylvia Beach
Übersetzung
Lilly von Sauter
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Produktart
kartoniert
Abbildungen
Mit Abb.
Gewicht
171 g
Größe (L/B/H)
177/105/20 mm
ISBN
9783518373231

Portrait

Sylvia Beach

Sylvia Beach, geboren 1887 in Baltimore, gestorben 1962 in Paris, gründete 1919 die Buchhandlung »Shakespeare and Company« in Paris, die sie schließen mußte, als die Deutschen 1941 Paris besetzten. Sylvia Beach wurde berühmt durch ihren verlegerischen Wagemut, 1922 die erste Ausgabe von James Joyce Ulysses zu veröffentlichen.

Sylvia Beachs amerikanische Buchhandlung und Leihbücherei in Paris war für ein Vierteljahrhundert Treffpunkt für Dichter und Musiker, denen Paris und die lebendige Atmosphäre um die Wahlpariserin zum geistigen Asyl und Mittelpunkt wurden. In der 1919 eröffneten Bücherei fanden sich als Kunden keine Geringeren als André Gide, André Maurois, T. S. Eliot ein. »Die aufregende Pariser Periode der amerikanischen Literaturgeschichte« dokumentierte sich an dieser Stätte durch Kunden und Autoren wie Gertrude Stein, Ezra Pound, Sherwood Anderson, Thornton Wilder, John Dos Passos und Ernest Hemingway. Henry Miller und Thomas Wolfe waren unter den vielen, die bei »Shakespeare and Company« Dichterlesungen abhielten.

Pressestimmen

"In Sylvia Beachs Erinnerungen hebt sie Gespräche und Kontakte hervor, die sie besonders beeindruckend fand und wirft hierbei ganz neues Licht auf Persönlichkeiten, über die man meint, schon alles gelesen zu haben."
Karla Paul, ARD-Buffet 15. 07. 2015

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LovelyBooks-BewertungVon 4Mephistopheles am 17.02.2021
Spannend und kurzweiliger Einblick, voller Anekdoten rund um Joyce, Hemingway und die Pariser Kulturszene rund um den Buchladen von Beach
LovelyBooks-BewertungVon Ritja am 17.10.2020
Bücher, die Geschichten über Bücher, Buchläden oder Schriftsteller erzählen, gehören zu meinen Favoriten. Da war es nur eine Frage der Zeit bis auch Sylvia Beachs Buch bei mir landet. Das Buch erschien zum ersten Mal 1961. Dies muss man im Hinterkopf haben, wenn man das Buch liest. Für mich hat Sylvia Beach einen eher emotionslosen Erzählstil und auf mich wirkte es auch etwas wie das Abarbeiten von Daten, Fakten und Schriftstellern. Große und kleine (Autoren-)Namen werden reichlich erwähnt und ihre gemeinsame Geschichten erzählt, jedoch wirkte alles etwas unterkühlt und distanziert, so dass ich nur schwer in diese Geschichte abtauchen konnte.  Trotzdem haben mir die Einblicke in das Leben nach dem ersten Weltkrieg in Paris sehr gut gefallen. Sylvia Beach berichtet von den Anfangsschwierigkeiten, den großen und kleinen Sorgen der Schriftsteller (besonders James Joyce) und ihren Ambitionen ihren Buchladen am Leben zu erhalten. Sie unterstützte zahlreiche AutorInnen und erlebte während des Zweiten Weltkrieges eine schwere Zeit für sich und den Buchladen und als Verlegerin.Für Literaturliebhaber ist es eine interessante Geschichte, die jedoch sprachlich nicht zu den großen Highlights gehört.