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Die Blankenburgs

Roman

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Die Blankenburgs - eine mächtige Dynastie, eine dramatische Geschichte. Grandiose Unterhaltung von Bestsellerautor Eric Berg!

Frankfurt 1929: Die Blankenburgs haben allen Grund zur Freude: Vor kurzem feierten sie das 150jährige Jubiläum der familieneigenen Porzellanmanufaktur, die Auftragsbücher sind voll, und die Krise der frühen Zwanzigerjahre liegt hinter ihnen. Aber das hart errungene Glück zerbricht mit einem Schlag, als Aldamar, das Familienoberhaupt, und sein Schwiegersohn Richard ihr Vermögen im großen Börsencrash verlieren und keinen anderen Ausweg sehen, als sich das Leben zu nehmen. Zwischen den Schwestern Ophélie und Elise entbrennt ein erbitterter Erbstreit, der die Familie zu entzweien droht. Doch damit nicht genug. Mit dem Erwachen des Nationalsozialismus beginnt auch der Überlebenskampf der Blankenburgs. Um die Porzellanmanufaktur zu retten, sind die Schwestern bereit, neue Wege zu gehen und über sich hinauszuwachsen . . .

»Die Blankenburgs« ist der Auftakt des großen Zweiteilers. Lesen Sie auch die Fortsetzung »Das Schicksal der Blankenburgs«.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
20. September 2021
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
544
Dateigröße
6,61 MB
Reihe
Die Porzellan-Dynastie, 1
Autor/Autorin
Eric Berg
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783641265618

Portrait

Eric Berg

Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autor*innen. Seit seinem spektakulären Krimidebüt »Das Nebelhaus«, das es auf Anhieb auf die SPIEGEL-Bestsellerliste geschafft hat und fürs Fernsehen verfilmt wurde, hat der Erfolgsautor über eine Million Kriminalromane im deutschsprachigen Raum verkauft und seine Leser*innen und Kritiker*innen immer aufs Neue begeistert. Neben seinen Ostsee-Krimis hat er mit »Roter Sand« den Startschuss gegeben für seine neue Gran-Canaria-Reihe.

Pressestimmen

»Vielschichtig und dramatisch. « freundin

»Gut recherchierter Roman mit starken Frauenfiguren toll! « OK!

»Berg schafft Downton-Abbey-Feeling in Frankfurt. « Emotion

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LovelyBooks-BewertungVon Argentumverde am 30.11.2024
Familiengeschichte, der es an direkter und historischer Tiefe mangelt Die Porzellanmanufaktur der Familie Blankenburg feiert ihr 150jähriges Bestehen, als die Weltwirtschaftskrise, im "Schwarzen Freitag" 1929 gipfelt. Auch die Blankenburgs sind durch Fehler von Familienoberhaupt Adalmar und seinem Schwiegersohn Richard direkt betroffen, als das Vermögen durch den Börsencrash verloren ist. Beide begehen Selbstmord! Adalmars Töchter, Ophelie und Elise, stehen vor den Scherben, großen Sorgen, großer Verantwortung und großem Streit miteinander. Das noch ein unehelicher Sohn ihres verstorbenen Bruders Otto auftaucht und auch der totgeglaubte Bruder Wido noch am Leben ist, macht die Situation nicht leichter. Während sie versuchen, zu retten, was kaum noch zu retten ist, gewinnen die Nationalsozialisten immer mehr Einfluss - in der Politik, im Alltag und im Leben der Blankenburgs ...."Die Blankenburgs" ist der Auftakt zu einer neuen Familiensaga. Im Mittelpunkt stehen die Erben des Magnaten Adalmar Blankenburg, Besitzer einer Frankfurter Porzellanmanufaktur. Historisch zwar korrekt, aber leider doch recht oberflächlich. Einerseits stellt Berg heraus, welche Rolle die ersten "Braunhemden" spielen, die verzweifelte hungernde Arbeitslose auf ihre Seite ziehen,  immer mehr Macht gewinnen und so auch immer größeren Einfluss.  Andererseits dreht Berg seine Kreise nur um die familiären Streitereien der Blankenburgs untereinander  und mit ihrem größten regionalen Wettbewerber, der Manufaktur Löwenstein. Allzu bald fusionieren die beiden Häuser aber miteinander und Elise kommt auch privat dem jüdischen Löwenstein näher. Gefühlt bleibt aber die sich kontinuierlich entwickelnde Bedrohung der Juden oft vollkommen im Hintergrund und undeutlich. Die Perspektiven der Erzählung wechseln häufig zwischen den einzelnen Familienmitgliedern, was ein vollumfängliches Bild der ganzen Familie zeichnet, allerdings auch etwas dazu führt, dass der Leser keinen wirklichen Draht zu den Protagonisten aufbaut. Jedem Kapitel, die allesamt recht lang sind, vorangestellt, ist immer ein kurzer Abriss der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Nur leider sind dies geschichtliche Einblicke, die oftmals völlig unabhängig vom Buch wirken, anstatt, dass es dem Autor gelingt eine bewusste Verknüpfung des historischen Geschehens mit den Wirren seiner Familiendramen zu schaffen. Zumindest hilft es, die zeitliche Abfolge besser einzuschätzen, da der Autor sonst auf genaue Zeitangaben verzichtet und des öfteren kleinere oder größere Zeitsprünge vorhanden sind. Ob es unbedingt notwendig ist, auch noch die chinesischen Triaden miteinzubeziehen und das Thema "Opium" bleibt dahingestellt, entspricht aber dem weiträumigen Charakter des Buches.Mein Fazit: Obwohl das Buch vollgepackt ist mit Charakteren, deren Motiven, ihren Handlungen und Verflechtungen, bleibt das Geschehen spannungsarm und plätschert eher vor sich hin. Der historische Kontext bleibt viel zu farblos und eher nebensächlich, trotz der deutlichen Versuche des Autors, diesen präsent zu halten. Alles in Allem viele Seiten für wenig Aussage. Mich konnte der Autor leider nicht in den Bann schlagen.
LovelyBooks-BewertungVon DieBerta am 19.11.2024
Kurzweiliger historischer Roman, mehr Unterhaltung als Historie. Familiengeschichte mit Hintergrund zur Zeit der 30er Jahre.