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Theorie der digitalen Gesellschaft

160 Lesepunkte
Taschenbuch
16,00 €inkl. Mwst.
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Wir glauben, der Siegeszug der digitalen Technik habe innerhalb weniger Jahre alles revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar die Funktionsweise demokratischer Wahlen. In seiner neuen Gesellschaftstheorie dreht der Soziologe Armin Nassehi den Spieß um und zeigt jenseits von Panik und Verharmlosung, dass die Digitalisierung nur eine besonders ausgefeilte technische Lösung für ein Problem ist, das sich in modernen Gesellschaften seit jeher stellt: Wie geht die Gesellschaft, wie gehen Unternehmen, Staaten, Verwaltungen, Strafverfolgungsbehörden, aber auch wir selbst mit unsichtbaren Mustern um?

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einleitung

1 Das Bezugsproblem der Digitalisierung
2 Der Eigensinn des Digitalen
3 Multiple Verdoppelungen der Welt
4 Einfalt und Vielfalt

Exkurs Digitaler Stoffwechsel

5 Funktionierende Technik
6 Lernende Technik
7 Das Internet als Massenmedium
8 Gefährdete Privatheit
9 Debug: Die Wiedergeburt der Soziologie aus dem Geist der Digitalisierung

Anmerkungen
Sachregister

Produktdetails

Erscheinungsdatum
18. März 2021
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
352
Autor/Autorin
Armin Nassehi
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
360 g
Größe (L/B/H)
195/124/25 mm
Sonstiges
broschiert
ISBN
9783406767869

Portrait

Armin Nassehi

Armin Nassehi ist Professor für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2012 ist er Herausgeber der Kulturzeitschrift "Kursbuch".

Pressestimmen

Thomas Assheuer, DIE ZEIT

"Viele Thesen, viele Hinweise, viel Stoff zum Nachdenken über das wunderlichste und nach wie vor unbegriffene Phänomen unserer Zeit."
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Muster folgt mit seiner hermeneutischen Tiefenschärfe den großen Gesellschaftsstudien eines Adorno, Habermas, Luhmann, Bourdieu. . . Wenn es so klug und unterhaltsam passiert wie hier, könnte Gesellschaftswissenschaft wieder eine echte Leitdisziplin sein."
Marc Reichwein, Die Welt



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