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Wintertöchter Trilogie

Die Gesamtausgabe im exklusiven Schuber

(35 Bewertungen)15
430 Lesepunkte
Taschenbuch
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43,00 €inkl. Mwst.
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Die erfolgreiche Wintertöchter Trilogie

Ein Roman wie ein Sog!

Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet - eine sehr besondere Gabe! Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird. So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen. Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt.

Die Saga macht von Beginn an vor allem eins - sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Bann: Wer den ersten 'Wintertöchter'-Teil "Die Gabe" gelesen hat, wird auch den zweiten Band "Die Kinder" verschlingen, um endlich in Teil drei "Die Frauen" zu erfahren, wie alles zusammenhängt.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. August 2021
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
1200
Reihe
Wintertöchter
Autor/Autorin
Mignon Kleinbek
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
1370 g
Größe (L/B/H)
200/155/101 mm
ISBN
9783948063214

Portrait

Mignon Kleinbek

Mignon Kleinbek liebt es zu lesen. Sie liebt es zu schreiben. Und sie liebt ihren wilden Garten und die kleine Terrasse. Und wenn alles zusammentrifft, dann recherchiert und verfasst sie einen Roman nach dem anderen: Immerhin legte die gelernte Erzieherin innerhalb von nur zwei Jahren ihre dreiteilige Forstau -Saga mit mehr als tausend Seiten vor. Davor hat sie bereits sehr erfolgreich zwei medizinische Ratgeber geschrieben, in denen sie das Leben mit ihrer rheumatischen Erkrankung darstellt. Die Autorin ist verheiratet, Mutter zweier Söhne und lebt im Enzkreis in der

Nähe von Pforzheim.

Bewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
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24 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon lilli1906 am 11.03.2025
Die "Wintertöchter Trilogie" ist insgesamt über 1200 Seiten stark, also muss man sich vorher im Klaren sein, dass man sich Zeit dafür nehmen muss. Ich würde aber ganz klar empfehlen, die Trilogie in Einzelbänden zu kaufen, denn leider wird sie mit jedem Band schlechter.Das erste Buch fand ich großartig! Vor allem der atmosphärisch dichte Schreibstil der Autorin hat mich gefesselt. Großartige Landschaftsbeschreibungen, toll und detailreich ausgearbeitete Charaktere, eine authentische Geschichte... wirklich klasse!Der zweite Band hat dann schon nachgelassen und war vor der Grundstimmung sehr viel düsterer und trauriger. Es kommt ein männlicher Charakter dazu, der viel raum einnimmt, der aber auch ein großes Päckchen zu tragen hat.Band drei spielt in der Gegenwart - und dieses Buch hat mich leider so gar nicht abholen können. Die Charaktere waren mir unsympathisch und zu oberflächlich. Die "Gabe", die in den ersten Bänden wunderbar eingeflochten wurde, nimmt in band drei zu viel Raum ein und wirkt darum eher konstruiert. Ich konnte einfach keinen Zugang dazu finden. Band drei habe ich darum auch eher quergelesen, während ich in Band eins wirklich eintauchen konnte.
Von Katharina Renn am 02.03.2025

wunderschöner Heimatroman mit ein wenig Übersinnlichem

Ich habe diese Trilogie verschlungen als wäre es ein einziges, kurzes Buch. Die Wintertöchter Trilogie bietet alles, was man braucht, um vor dem Alltag entfliehen zu können. Es ist ein wenig kompliziert, über die Handlung zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, denn ich finde, dieses miterleben, diese Unsicherheit, was kommt, macht hier einen großen Reiz aus. Wir starten vor ca 90 Jahren und begleiten die Familie bis zur Gegenwart. Als Marie zu Dreikönig die kleine Anna auf die Welt bringt und ihren Mann losschickt, die Hebamme zu holen, verunglückt dieser tödlich. Anna trägt eine Gabe in sich, die in dieser Familie vererbt wird. Diese Gabe ist, wie so oft, Fluch und Segen zugleich. Das Leben der Familie auf dem Bergbauernhof ist kein leichtes. Der 2. Weltkrieg hinterlässt seine Spuren, das Leben in den bergen ist hart, man macht gute und weniger gute Bekanntschaften. Es wird geredet und es wird weggesehen, wenn man hinschauen sollte. Anna macht wirklich unsagbar viel mit und ich entwickelte Mitleid und auch große Bewunderung. Dieses Buch strotz vor Liebe zum Detail und besonders zur Gegend, in der es spielt. Die österreichische Forstau. Meine Großeltern lebten in einer recht ähnlichen Gegend und ich konnte mich wirklich in die Geschichte einleben und erlebte die ganze Handlung quasi hautnah mit. Jede einzelne Person erweckte zum Leben und wurde mit viel Liebe zum Detail herausgearbeitet. Man freut sich, man leidet, man liebt und man hasst. In diesem Buch erlebt man alle Gefühlsregungen, als seien es die eigenen. Es ist schwer, eine übersinnliche Gabe so darzustellen, dass es in die Geschichte passt und nicht abgehoben und verschwörungstheoretisch wirkt. Das ist der Autorin aber unglaublich gut gelungen. Die Gabe, die Anna, und nicht nur sie, in sich trägt, gibt uns allen den Mut, zu uns zu stehen. Zu unseren Besonderheiten zu stehen. Annas Dede und auch Anna sind sehr versiert in Kräuterheilkunde. Dies ist auch meine große Leidenschaft und so kenne ich manch erwähntes Rezept und viele erwähnte Kräuter und kann sagen, dass dies hervorragend recherchiert ist. Hier gefällt mir besonders, dass im Nachwort davor gewarnt wird, die Rezepte einfach auszuprobieren, denn so einfach funktioniert Kräuterheilkunde auch nicht. Natürlich ist es ein Wagnis, gleich eine ganze Trilogie zu kaufen, doch hier lohnt es sich wirklich. In diesen drei Büchern steckt so viel Heimatliebe, obwohl die Autorin die Gegend nur vom Urlaub kennt, so viel Detailverliebtheit und ein unglaubliches Gespür für das Leben in den Bergen. Ich kann es wirklich wärmstens empfehlen. Wer sich unsicher ist, kann ja erst den ersten Band lesen.