Besprochen in:Geographische Rundschau, 9 (2022), Sebastian Weirauch
»Finn Dammann und Boris Michel [ist es] mit ihrem Handbuch »Kritisches Kartieren« gelungen, vielfältige inspirierende Facetten des Kritischen Kartierens an der Schnittstelle von Aktivismus und Wissenschaft sichtbar und damit für die Methodenlehre zugänglich zu machen. « Janina Dobrusskin, sub \ urban, 2/3 (2022)
»Eine Fundgrube an innovativen Ideen, von denen nicht nur Geografen und Geografinnen lernen können. « Einhard Schmidt-Kallert, Welt-Sichten, 9 (2022)
»Den Autor*innen ist ein reichhaltiges Werk gelungen, das sowohl Einblick in die wissenschaftliche Debatte zu Kartierungen bietet als auch dank zahlreicher Illustrationen Impulse für Aktivist*innen liefert. « Peter Streiff, Contraste, 454-455 (2022)
»Der Band zeigt über die bloße Dekonstruktion konventioneller Kartographien hinaus, dass Kartieren als welterzeugende Praxis mehr sein kann als kolonialistisch, hegemonial, eurozentristisch etc. , sondern es kann ein Mittel der mündigen Welterschließung werden, solange das Kartieren eben nicht primär als Technik, sondern als kulturelle Praxis erforscht, verstanden und angewendet wird. « Tilo Felgenhauer, Geographische Zeitschrift, 111/1 (2023)
»The editors have set up an impressive guidepost that quite convincingly indicates the direction(s) in which one should orient oneself. « Matthias Middell, Connections, 09. 12. 2022
»Empfehlenswert für alle, die sich für das kritische Kartieren als Forschungsmethode interessieren. « Antje Lehn, dérive, 88 (2022)