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Geschichten zerstören

Antinarrative Prosa in der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts

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Nach 1945 schlagen Texte aus Österreich alles kurz und klein, was einer Geschichte ähnelt. Ihr Furor hat Methode und eine spannende Tradition.

»Der typische Geschichtenzerstörer« sei er, sagt Thomas Bernhard über sich und sein Schreiben, Peter Handkes Erzähler wird vom »Antifabeltier« heimgesucht und Elfriede Jelineks Bekenntnis als Romanautorin lautet: »Ich schlage sozusagen mit der Axt drein«. Aber warum unterziehen österreichische Autor*innen nach 1945 das Erzählen als traditionelle Kulturtechnik einer solch scharfen Kritik? Viktor Konitzer verfolgt die Geschichte politischer Erzählfeindschaft bis zu den Ursprüngen einer genuin österreichischen Literatur zurück. Dabei entdeckt er spannende Formen des Nicht-Erzählens - und zeigt, wo die Geschichtenzerstörer*innen Zuflucht suchen: im reinen Fluss der Sprache, der Prosa.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
30. September 2021
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
409
Dateigröße
4,71 MB
Reihe
Lettre
Autor/Autorin
Viktor Konitzer
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
PDF
ISBN
9783839457917

Portrait

Viktor Konitzer

Viktor Konitzer (Dr. phil.), geb. 1989, arbeitet als Marketing & Communication Manager für eine internationale Business School in der Schweiz. An der Universität Konstanz hat er Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften studiert. Veröffentlicht hat er u. a. zu Schillers Dramen, Comicästhetik und Star Trek.


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